Das durchschnittliche Wetter auf Ibiza


Die spanische Insel Ibiza gilt als diejenige Ferieninsel, die das ausgeglichenste Klima besitzt.


Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich ganzjährig über der 20- Grad- Marke. Selbst in den Wintermonaten können Mittagstemperaturen von bis zu 25 Grad erreicht werden. Von April bis Oktober liegt das monatliche Mittel bei 30 Grad. Von Juni bis September werden Höchsttemperaturen von durchschnittlich 35 Grad Celsius gemessen.


Die Nachttemperaturen liegen von Dezember bis Februar knapp unter fünfzehn Grad und erreichen bereits im Mai die 20- Grad- Marke. Von Juli bis September fallen die nächtlichen Temperaturen kaum unter 25 Grad Celsius. Wer also in warmen Räumen nicht schlafen kann, der sollte schauen, dass er ein Quartier mit Air Condition bekommt.


In den Monaten Mai, Juni sowie September und Oktober werden durchschnittlich acht Stunden Sonnenschein pro Tag gemessen. Im Juli und August schlagen in der Statistik sogar im Durchschnitt elf Stunden Sonne am Tag zu Buche.


Die Wassertemperaturen laden bereits ab Mai zum Baden ein. Hier werden oft schon 17 bis 18 Grad gemessen. Sie steigen bis zum August kontinuierlich bis auf einen Wert von etwa 27 Grad an. Im September kann man noch bei angenehmen 23 Grad schwimmen, tauchen, schnorcheln oder sich einen amüsanten Ritt auf der Luftbanane gönnen. Auch im Oktober kann man noch mit einer Wassertemperatur von bis zu zwanzig Grad rechnen.


Dieses durch und durch maritime Klima prädestiniert die Insel als ganzjähriges Urlaubsziel. Die eigentliche Saison für den Badeurlaub reicht von Mai bis Oktober, aber auf Grund der Lufttemperatur kann man auch gern im Rest des Jahres einen Sprung ins kühle Nass wagen, auch wenn die Wassertemperaturen dann zwischen 13 und 15 Grad liegen und dafür sorgen, dass man schnell wieder an Land klettert und sich von der Sonne wärmen lässt.


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