| Der besondere Urlaub in Faliraki - Klima in Griechenland |
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Das Klima in Griechenland In Griechenland gibt es wettertechnisch größere Unterschiede zwischen den Küstenregionen und dem Landesinneren. Grundsätzlich sollte man Städtereisen, bei denen man sich viel in den windgeschützten Häuserfronten befindet, möglichst nicht in die Sommermonate legen, weil es dann extrem heiß werden kann. Die Hauptstadt Athen sollte man deshalb vor allem im späten Frühjahr oder in den Monaten September oder Oktober besuchen. Hier legen die maximalen Temperaturen durchschnittlich zwischen 23 und 28 Grad. Von Juni bis August werden fast täglich über dreißig Grad Celsius erreicht. Zwischen Juni und September gibt es in Athen höchstens zwei Regentage pro Monat, dafür aber um die zehn Sonnenstunden pro Tag. Die minimalen Temperaturen bewegen sich zwischen 20 und 23 Grad Celsius, so dass man auch zum nächtlichen Spaziergang keine Jace mitnehmen muss. Auf der beliebten Urlaubsinsel Kreta ist das Klima deutlich ausgeglichener. Die Temperaturen liegen von Juni bis September zwischen 26 und 29 Grad Celsius, obwohl auch hier durchschnittlich zehn Sonnenstunden pro Tag in der Wetterstatistik verzeichnet werden. Auch muss man kaum mit Regentagen rechnen. Der Strandspaß ist also garantiert, vor allem wenn man bedenkt, dass die Wassertemperatur des Mittelmeers dann zwischen 22 und 25 Grad Celsius liegt, wobei die Spitze immer im August erreicht wird. Auch die Insel Rhodos präsentiert sich mit einem fast identischen Wetterdurchschnitt, der sich vor allem für den Bade- und Wassersporturlaub eignet, egal ob man seine Unterkunft in einem Hotel oder auf einem Campingplatz bezogen hat. Im Hotel hat man allerdings den Vorteil einer Klimaanlage, denn Nachttemperaturen um die 23 Grad Celsius schaffen es nicht ohne technische Unterstützung, die Hitze des Tages aus den Unterkünften zu drängen. Obwohl es auf Kreta und Rhodos in den Sommermonaten kaum regnet, fühlt sich die Luft nie völlig trocken an. Das ist vor allem für Allergiker wichtig. Der ständig vom Meer her wehende leichte Wind bringt leicht feuchte Luft heran und sorgt dafür, dass selbst die größte Hitze nicht ganz so schlimm empfunden wird. |
