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Interessant und kurzweilig erholen in Afrika Das fremdartige Flair Afrikas zog die Touristen aus aller Welt schon immer in seinen Bann und dieser Trend setzt sich ungebrochen immer weiter fort. Wer möchte im Urlaub nicht die traumhaftesten Strände des Mittelmeers genießen? Es gibt wohl kaum jemanden, der diese Frage verneinen würde. Zu schön sind auch die zahlreichen Clubanlagen, die man sowohl in der Türkei als auch in Tunesien findet. Es gibt viele Gäste, die treu und brav jedes Jahr wieder kommen, weil sie so begeistert von der Gastfreundschaft sind, mit der sie empfangen wurden. Ein großer Vorteil der Urlaubsziele an der nordafrikanischen Mittelmeerküste ist auf jeden Fall, dass die Badesaison nicht nur in den Monaten Juli und August liegt, sondern vielerorts schon im Mai beginnt und bis weit in den Oktober hinein reicht. Auch den Regenschirm kann man zu Hause lassen, es sei denn, man hat Bedenken, dass man nach dem Rückflug auf dem Weg nach Hause gleich wieder mit Regen begrüßt wird. So mancher vermutet hinter der Türkei und Tunesien Entwicklungsländer und in einigen Beziehungen mag das auch durchaus stimmen, doch was die Infrastrukturen für den Tourismus betrifft, ist man durchaus würdig, als Vorbild benannt zu werden. Die Strände sind durchweg sehr sauber und auch die Wasserqualität lässt keine Wünsche offen. Die Quartiere sind klimatisiert, so dass auch der empfindlichste Europäer bei den oft auch in der Nacht recht hohen Temperaturen gut schlafen kann. Auch bei der After Strand Party muss man keine Abstriche machen. Selbst in diesen stark religiös geprägten Ländern stellt man sich bei der Partykultur voll und ganz auf die Wünsche der Gäste ein, egal ob man sich in den Clubanlagen von Alanya und Side an der türkischen Küste oder in dem tunesischen Samira Club niederlässt. Auch die Zeiten der nach Geschlechtern getrennten Pools und Strandabschnitte gehören in den Touristenhochburgen der Vergangenheit an. |
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